Squadra aktuell:

Krefeld-Fischeln

“Zick und Zack und Zick und Zack und nochmal........”

Krefeld, 29.04.07 [N.K.] - Seit Einhausen scheint es nicht mehr geregnet zu haben. Zumindest hat diese Aussage, auf unsere Radrennen bezogen, ihre Gültigkeit. Somit waren die Rahmenbedingungen für den heutigen Tag ohne Zweifel – Sonnenschein bei sommerlichen Temperaturen - erste Sahne.

Im Gegensatz zu Düren ging es heute wieder „Rund um die Pommesbude“. Genau gesagt, galt es 72km im Krefelder Stadtteil Fischeln auf einer 1,3 km Runde inklusive 6 Kurven zu bewältigen. Also auch für diejenigen Squadras mit Berg-Phobie wieder eine Gelegenheit, in den Rennsattel zu steigen. Obwohl die Squadra mit einem außerordentlichem Aufgebot an Manpower an der Startlinie stand, konnten zunächst nur Christoph Klein und Anno Dallmann im vorderen Fahrerfeld Akzente setzen und versuchten ein aufs andere Mal mit Gruppen weg zu springen. Leider musste Christoph Klein nach der Hälfte des Rennens wegen Materialdefekts das Rennen beenden. Während Michael Kemmerich, Kolja Lamza, Kevin Griebsch, Michael Schulz und Peer Ole Kuck im Mittelfeld des Pelotons hängen blieben gesellte sich dann noch Zehn Runden vor Schluss Christoph Kirszniak zu Anno Dallmann, um diesen etwas Gesellschaft im Kampf um eine gute Platzierung zu leisten. Im Laufe des Rennens setzte sich eine 3 Renners starke Gruppe vom Feld ab, die wenig später nochmal durch 4 weitere Fahrer, angeführt von Ralph Fahlen, versterkt wurde. Im Sprint dieser Ausreißergruppe setze sich der Bochholter Tim Gajewiak durch und feiert damit seinen Aufstieg in die B-Klasse. Christoph Kirszniak sprintete noch auf einen passablen 15. Platz und untermauerte damit seine ansteigende Form.

Am „Tag der Arbeit“ starten Fahrer der Squadra bei Rennen in Offenbach/Queich und Herford, bevor am kommenden Sonntag die Landesverbandsmeisterschaften auf der anspruchsvollen Strecke in Remscheid-Lüttringhausen anstehen.

Rund um Düren

“Hot Time, Summer in the Eifel........”

Düren, 22.04.07 [N.K.] - Die Wetterberichte hatten zwar einen “traumhaften Sommer-Sonntag“ angekündigt, aber so recht wollte man dem Braten noch nicht trauen. Zu oft war man bei Düren`s Ronde schon den härtesten Wetterbedingungen ausgesetzt und drohte – beispielsweise bei der letztjährigen Austragung – geradewegs von der Eifel zurück nach Köln geblasen zu werden. Diesmal konnte man jedenfalls unten herum das kurze Rot-Weiße wählen, während man die schicken weißen Ärmlinge zumindest noch in der Neutralisation des Gewissens halber präsentierte.

Insgesamt machten sich also über 200 Renners auf den Weg in die Eifel, die diesmal also nicht schon am Start mit der Versuchung liebäugelten, direkt wieder in Richtung Auto kehrt zu machen. Da das Tempo im ersten Anstieg auf die Eifel Runde, die zwei mal zu fahren ist, durchaus als gemäÂßigt zu bezeichnen war und außerdem die berüchtigte Windkante Urlaub machte, ging es also im fast geschlossenen Verbund in den ersten Anstieg. Der Anstieg hinauf nach Rollesbroich, dem eine recht heftige Abfahrt vorausgeht – hier gilt es bereits vorne zu sein -, sorgte dann für eine erste Sortierung im Fahrerfeld. Nicht ganz unbeteiligt waren hier Fahrer der Squadra: Anno Dallmann passierte mit Matthias Hoppe am Hinterrad die erste Bergwertung an vorderster Front, Anno Dallmann passierte mit Matthias Hoppe am Hinterrad die erste Bergwertung an vorderster Front, konnten sich aber leider nicht in einer entscheidenden Gruppe absetzen. An der Spitze des Pelotons wurde dann erstmal die Handbremse gezogen und es herrschte vorübergehender Waffenstillstand. Quasi ein Zugeständnis an abgehängte Fahrer. Im zweiten langen Anstieg nach Bergstein wurde also das Rennen wieder eröffnet und das Tempo forciert. Einer Attacke von Anno Dallmann zu Beginn des Anstiegs, folgte später ein Vorstoß durch Matthias Hoppe. Zwar fiel auch hier keine Vorentscheidung, aber zumindest reduzierte sich erneut die Anzahl der Kandidaten auf einen Sieg. Die zweite Durchfahrt durch Rollesbroich verbreitete zwar kollektiven Schmerz, änderte aber nichts an der Rennsituation. Erst im letzten Berg des Rennens â€Â“ der zweiten Durchfahrt hinauf nach Bergstein â€Â“ konnte sich schließlich eine 25 Mann starke Gruppe absetzen. Die Squadra war hier mit Matthias Hoppe vertreten, während Anno Dallmann in Sichtweite um den Anschluss kämpfte, nachdem er kurz vor Bergstein etwas unachtsam gewesen war und ein Loch zur Spitze nicht mehr schließen konnte. Den Sprint der Spitzengruppe gewann Sebastian Sydlik in souveräner Manier, während Matthias Hoppe schließlich auf Position 16 die Ziellinie überquerte. Im Sprint der Verfolgergruppe wurde Anno Dallmann nur knapp von einem Fahrer eingeholt und rundete eine durchaus ansprechende Mannschaftsleistung mit einem 27. Platz ab. Kolja Lamza erreichte wenig später das Ziel, gefolgt von Peer Ole Kuck, Eric Baidoo und Christoph Kirszniak.

Rund um Steinfurt

Steinfurt, 15.04.07 [P.K.] - Mitte April und Temperaturen wie im Hochsommer. Der Erderwärmung sei Dank, ging es heute bei 30 Grad auf eine 9,4 km lange Runde, die von den Gladiatoren der C-Klasse insgesamt sechsmal absolviert werden musste. Mit Kolja Lamza, Stephan Hemmersbach, Matthias Hoppe, Simon Schmidt und Anno Dallmann immerhin fünf Akteure in den Ring.

Auf der Runde um Steinfurt, bei der unter anderem ein ca. 300 Meter langer steiler Stich absolviert werden musste, konnte sich zur Mitte des Rennens eine fünfköpfige Gruppe absetzen, aus der der spätere Sieger Jens Grewe vom Team Akud-Rose hervorging. Obwohl alle Squadras ein durchaus engagiertes Rennen bestritten und sich regelmäÂßig an der Spitze des Feldes präsentierten, platzte der Knoten des sportlichen Erfolges auch heute nicht. Nichtsdestotrotz ist die Saison noch sehr lang und der Leistungszenit unserer Renners bei weitem noch nicht erreicht. Vor allem ist hier Stephan Hemmersbach zu erwähnen, der in Steinfurt unter Beweis stellen konnte, dass seine Formkurve kontinuierlich nach oben steigt.

Nachdem sich in Steinfurt der Anstieg nicht als Scharfrichter erwies, brennt die Bergfraktion der Squadra um Matthias Hoppe nun auf den kommenden Sonntag, wo in Düren die 74. Austragung des Eifeklassikers ansteht.

Großer Osterpreis in Ahrweiler

Ahrweiler, 07.04.07 [P.K.] - Eigentlich könnte der Ostermontag der heiligste Tag des rheinischen Amateurrennfahrers sein - könnte. Dem Diktat der unüberwindbaren Gewinnmaximierung sei Dank, fahren am Ostermontag bei “Rund um Köln” jedoch nicht mehr Amateure -also authentische Renners- auf der Schleife um die Domstadt neben den Profis, sondern seit geraumer Zeit die so genannten Jedermänner.

Also ab nach Ahrweiler, um dort 50 mal um den Häuserblock zu pedalieren. Für die Squadra nahmen heute Anno Dallmann, Christian Schmidt, Simon Schmidt, Jörg Winzen, Matthias Hoppe,Kolja Lamza, Christoph Klein und Christoph Kirszniak am sportlichen Fahrradfahrschnellfahrwettbewerb in der C-Klasse teil.

Bei herrlichem Oster-Wetter ließen es die Akteure diesmal von Beginn an sehr forsch angehen, was gerade in den hinteren Reihen für nicht zu übersehende Fluktuation sorgte. Leider gelang es keinem Fahrer unserer Mannschaft, entscheidend im Finale einzugreifen. Christoph Klein schlug sich dennoch ganz beachtlich und konnte das Rennen immerhin in den vorderen Reihen beenden. Anno Dallmann, Kolja Lamza und Christoph Kirszniak folgten auf weiteren Plätzen.

Als Sieger ging Dennis aus der Radsportfamilie Klemme hervor.

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